Home

Der Verein proHolz Tirol

proHolz Tirol gliedert sich in die Geschäftsfelder Holzinformation, Holzcluster und Holzbaulehrstuhl.
Darin bündelt proHolz Tirol die Aktivitäten für eine verstärkte Nutzung des ökologisch und ökonomisch wertvollen Naturproduktes Holz entlang der gesamten Wertschöpfungskette Forst-Holz.

Konsumenten, Fachleute, Privatpersonen sowie öffentliche Entscheidungsträger werden umfassend über die Stärken und Vorteile von Holz informiert. proHolz Tirol unterstützt die Zusammenarbeit von Unternehmen zur Produktentwicklung und Marktbearbeitung und forciert deren Vernetzung mit Forschungseinrichtungen.

News - Aktuelles - Infos

proHolz Vortragsabend in Alpbach

Holzbauboom in der Schweiz – Hintergründe und ausgewählte Beispiele großvolumiger Holzbauten in Zürich
Dienstag,13. Jänner 2014
17:00 Uhr
Congress Centrum Alpbach

Prämierung Holzbaupreis Tirol 2015

am 29. Jänner 2015, 18:30 Uhr
Messe Innsbruck, Halle A, Eingang Ost
Ing.-Etzel-Straße, 6020 Innsbruck

Einreichungen bis 2. Februar 2015

Der Schweighofer Prize prämiert innovative Ideen, Technologien, Produkte und Services entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Forst-und Holzwirtschaft zu steigern.

Mit Holz bauen und CO2 sparen

Holz zählt zu den ältesten Baustoffen, gleichzeitig weist der nachwachsende Rohstoff in die Zukunft und ist Problemlöser. Denn Holz leistet einen unschätzbaren Beitrag gegen die rasant voranschreitende Erderwärmung.

Spatenstich für neues Holzkompetenzzentrum in Tirol

Durch eine beispielhafte Vernetzung von Land Tirol, Universität Innsbruck, der Landesinnung Holzbau, dem Wirtschaftspartner Hundegger Maschinenbau AG und proHolz Tirol entsteht nun in Absam ein Holzkompetenz-Zentrum. Das Kernstück bildet eine vollautomatische Abbundanlage.

Die App ist da!!!!

Es ist soweit! Unsere facing:wood Superhelden verbessern mit Ihrem Können die Welt. Bist auch du ein Held des Holzes?
Finde es gleich heraus…

OIB Richtlinien 2

Ein Kommentar von Franz Vogler und Helmut Prader zu den aktuellen OIB-Richtlinien.